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Atomenergie in außereuropäischen Ländern > Burundi

Burundi ist seit 2009 Mitglied der IAEO,[1]

Das zentralafrikanische Land hatte bereits 2021 und 2022 erste Abkommen mit ROSATOM über eine Zusammenarbeit im Bereich der friedlichen Nutzung der Atomenergie abgeschlossen. 2022 erklärte der Minister für Wasserbau, Energie und Bergbau, dass Burundi mit Unterstützung Russlands die Atomindustrie entwickeln und Atomkraftwerke bauen wolle.[2][3]

Im Juli 2023 unterzeichneten Ruanda und Russland ein Memorandumm zur Zusammenarbeit in den Bereichen nukleare Infrastruktur Burundis, nukleare Sicherheit, Strahlenschutz, Grundlagenforschung und angewandte Forschung im Bereich der friedlichen Atomenergie, Herstellung von Radioisotopen, Strahlungstechnologien, Nuklearmedizin sowie Personalschulung und Ausbildung von Fachkräften für die Nuklearindustrie.[4]

(Letzte Änderung: 25.03.2024)

Einzelnachweise

  1. IAEO: Member States abgerufen am 25. März 2024
  2. neimagazine.com: Rosatom signs MOU with Burundi vom 27. April 2021
  3. Sputnik International: Burundi Wants to Build NPPs Jointly With Russia, Develop Nuclear Power Industry, Minister Says vom 23. November 2022
  4. world nuclear news: Burundi and Russia agreement on nuclear cooperation vom 27. Juli 2023
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