Die Tschernobyl-Katastrophe > Fernsehbeiträge und Filme zu Tschernobyl
- TSCHERNOBYL: Eine Autopsie der schwersten Atomkatastrophe der Welt
"Mehr als 30 Jahre sind seit der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl vergangen. Die benachbarte Stadt Prypjat ist bis zum heutigen Tag eine Geisterstadt und die gesamte Region wird auch noch lange unbewohnbar bleiben. Wie konnte es zum schwersten Unglück in der Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie kommen? Mithilfe von Experten- und Zeitzeugen-Interviews, Archivaufnahmen sowie aufwendigen Reenactment-Szenen zeichnet die Dokumentation die verhängnisvolle Kernschmelze im Jahr 1986 in der Ukraine nach."[1]
- Das Tschernobyl Vermächtnis - Dokumentation
"Zwei Jahre nach der Katastrophe beging Waleri Legassow, Leiter der Tschernobyl-Untersuchungskommission, Selbstmord und hinterließ Tonbänder - sein Vermächtnis. In ihnen tat er kund, was er öffentlich nicht preisgeben durfte: die für ihn wahren Schuldigen."[2]
- 30 Jahre Tschernobyl: Tödliches Erbe
"30 Jahre nach dem Super-GAU im Kernkraftwerk Tschernobyl sind die Probleme vor Ort noch längst nicht gelöst. Denn etwa 190 Tonnen Kernbrennstoff befinden sich noch immer im Inneren des Unglücksreaktors, warnen Experten vor Ort."[3]
- Tschernobyl - Die Natur kehrt zurück
"Im Jahre 2010, 24 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl scheint die Natur in die Sperrzone zurückgekehrt zu sein. Dabei ist die Radioaktivität in Tschernobyl stellenweise mehrere tausend Mal höher als die natürliche Strahlung. (...) In dem Dokumentarfilm (...) versuchen Wissenschaftler, die oft widersprüchlichen Forschungsergebnisse zu erklären."[4]
- Die Atomruinen von Tschernobyl und Fukushima
"Vor 25 Jahren ereignete sich in Tschernobyl das bisher schwerste Reaktorunglück in der Geschichte der Kernenergie. Der Unfall im Atomkomplex Fukushima gibt diesem Jahrestag eine neue und tragische Bedeutung. Quarks & Co entdeckt viele Parallelen zwischen den Ereignissen von damals und heute in Japan."[5]
- Tschernobyl-Strahlung schadet Tier und Pflanze (Kurzfassung)
"Mäuse, die permanent um Tschernobyl leben, verkraften die radioaktive Strahlung besser als beispielsweise Zugvögel wie Schwalben. (...) "Wir haben in den vergangenen Jahren 15 verschiedene Anomalien gefunden, von denen zehn nirgendwo anders auf der Welt beobachtet worden sind.""[6]
- Alarm im schwedischen AKW Forsmark
"Am 28. April 1986 wird im schwedischen AKW Forsmark um neun Uhr automatisch Alarm ausgelöst, da erhöhte Strahlendosen festgestellt worden waren. Nach Überprüfung kann das eigene Kraftwerk jedoch als Quelle ausgeschlossen werden. Der Windrichtung zufolge fällt der Verdacht auf ein sowjetisches Kraftwerk."[7] Mit Originalnachrichten aus 1986.
- Was damals geschah, zeigt der Film: Tschernobyl -
Alles über die größte Atomkatastrophe der Welt
"Im Morgengrauen des 26. April 1986 explodierte der vierte Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl. (...) In den folgenden acht Monaten nahmen 800.000 junge Soldaten, Minenarbeiter, Feuerwehrleute und Zivilisten aus der gesamten Sowjetunion einen fieberhaften Kampf um Tschernobyl und gegen die Zeit auf".
Mit "persönliche[n] Erinnerungen des ehemaligen Präsidenten der Sowjetunion Michail Gorbatschow". Quelle:YouTube
- Der Millionensarg Doku
"Am 26. April 1986 geschah in Tschernobyl die bisher größte Katastrophe in einem zivilen Atomkraftwerk. Tschernobyl wurde für die Menschen auf der ganzen Welt zum Synonym für eine Katastrophe, die nie geschehen konnte." Quelle: Video
- Die ersten Nachrichten im westdeutschen Fernsehen
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Tagesschau zu Tschernobyl NDR, hochgeladen auf YouTube am 13. November 2006 |
Tschernobyl radioaktive Wolke über Europa NDR, hochgeladen auf YouTube am 10. April 2008 |
(Letzte Änderung: 09.06.2023)
Einzelnachweise
- ↑ youtube.com: TSCHERNOBYL: Eine Autopsie der schwersten Atomkatastrophe der Welt vom 26. April 2023
- ↑ programm.ard.de: ZDF-History - Das Tschernobyl-Vermächtnis vom 2. Mai 2016
- ↑ zdf.de: 30 Jahre nach Tschernobyl Tödliches Erbe vom 1. März 2016 (via WayBack)
- ↑ arte.tv: Tschernobyl - Die Natur kehrt zurück vom 21. August 2012
- ↑ ardmediathek.de: Quarks & Co: 26.04.2011, Die Atom-Ruinen von Tschernobyl und Fukushima abgerufen am 3. Juli 2013 (via Wayback)
- ↑ 3sat.online: Die Natur kehrt zurück - Viele Tiere kommen mit der Strahlung zurecht vom 26. April 2016 (via WayBack)
- ↑ videos.arte.tv: Alarm im schwedischen AKW Forsmark vom 15. März 2011 (via WayBack)