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Atomenergie in außereuropäischen Ländern > Guatemala

Guatemalacityvolcanoes

Guatemala-Stadt, umgebenvon Vulkanen

Guatemala, ein Gründungsmitglied der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) 1957,[1] hatte Interesse an der Nutzung der Atomkraft bekundet. Der Aktivist Raúl Montenegro "war entscheidend daran beteiligt, Guatemala vor der Errichtung einer Nuklear-Anlage (Typ Candu 3) zu bewahren".[2]

2003 erklärte das Ministerium für "Energy and Mines", dass es die Fortentwicklung der Atomkraft stark unterstütze und diese in seine Energiepläne integriert habe.[3]

In der Energy Policy 2013-2027 wurde die Atomenergie jedoch nicht mehr genannt. Die Energieerzeugung durch erneuerbare Energien soll auf 80 % gesteigert werden.[4] Im Januar 2015 wurde der größte Solarpark Zentralamerikas eröffnet,[5] und im Mai 2015 ging die erste Windfarm des Landes in Betrieb.[6]

(Letzte Änderung: 20.09.2022)

Einzelnachweise

  1. IAEO: Member States abgerufen am 20. September 2022
  2. The Nuclear-Free Future Award: Raúl Montenegro abgerufen am 13. Januar 2016 (via WayBack)
  3. opanal.org: USE OF NUCLEAR ENERGY FOR PEACEFUL PURPOSES - MEMORANDUM OF THE SECRETARY GENERAL vom 20. Oktober 2005 (via WayBack)
  4. petnac.mem.gob.gt: Energy Policy 2013-2027 (S.30) abgerufen am 20. September 2022 (via WayBack)
  5. Power Engineering International: Guatemala to open Central America's biggest solar plant vom 28. Januar 2015 (via WayBack)
  6. Power Engineering International: Guatemala's first wind farm operational vom 27. Mai 2015 (via WayBack)
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