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Der WWR-SM wurde von 1979 bis August 1998 mit hochangereichertem Uran betrieben, danach auf 36 % hochangereichertes und im März 2008 auf niedrig angereichertes Uran umgestellt.<ref>nti.org: [http://www.nti.org/country-profiles/uzbekistan/ Uzbekistan] abgerufen am 23. Oktober 2014</ref>
 
Der WWR-SM wurde von 1979 bis August 1998 mit hochangereichertem Uran betrieben, danach auf 36 % hochangereichertes und im März 2008 auf niedrig angereichertes Uran umgestellt.<ref>nti.org: [http://www.nti.org/country-profiles/uzbekistan/ Uzbekistan] abgerufen am 23. Oktober 2014</ref>
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Der Forschungsreaktor IIN-3M befindet sich im direkten Rückbau, der durch die [[Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)]] begleitet wird. Im September 2015 wurde der flüssige Brennstoff mit hochangereihertem Uran in das Ursprungsland Russland zurückgebracht.<ref>nuklearforum.ch: [http://www.nuklearforum.ch/de/aktuell/e-bulletin/usbekistan-heu-frei Usbekistan HEU-frei] vom 1. Oktober 2015</ref>
   
 
In Usbekistan wird außerdem Uran abgebaut, und neue Lagerstätten werden erkundet.<br />→ [[Uranabbau in Asien#Usbekistan|Uranabbau in Usbekistan]]<br /><br />
 
In Usbekistan wird außerdem Uran abgebaut, und neue Lagerstätten werden erkundet.<br />→ [[Uranabbau in Asien#Usbekistan|Uranabbau in Usbekistan]]<br /><br />

Version vom 1. Oktober 2015, 19:07 Uhr

Atomenergie in außereuropäischen Ländern > Usbekistan

Datei:Tashkent, Uzbekistan.jpg

Taschkent (Usbekistan)

Usbekistan besitzt bislang keine Atomkraftwerke, aber zwei Forschungsreaktoren aus sowjetischer Zeit bei Taschkent.

Der erste Forschungsreaktor mit der Bezeichnung WWR-SM und einer Leistung von 10.000 KW ging am 10. September 1959 in Betrieb[1], der zweite mit der Bezeichnung IIN-3M und einer Leistung von 20.000 KW am 1. Januar 1975.[2]

Der WWR-SM wurde von 1979 bis August 1998 mit hochangereichertem Uran betrieben, danach auf 36 % hochangereichertes und im März 2008 auf niedrig angereichertes Uran umgestellt.[3]

Der Forschungsreaktor IIN-3M befindet sich im direkten Rückbau, der durch die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) begleitet wird. Im September 2015 wurde der flüssige Brennstoff mit hochangereihertem Uran in das Ursprungsland Russland zurückgebracht.[4]

In Usbekistan wird außerdem Uran abgebaut, und neue Lagerstätten werden erkundet.
Uranabbau in Usbekistan

(Letzte Änderung: 01.10.2015)

Einzelnachweise

  1. IAEO: Research Reactors/Uzbekistan WWR-SM abgerufen am 20. November 2014
  2. IAEO: Research Reactors/Uzbekistan IIN-3M abgerufen am 20. November 2014
  3. nti.org: Uzbekistan abgerufen am 23. Oktober 2014
  4. nuklearforum.ch: Usbekistan HEU-frei vom 1. Oktober 2015