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==Wasserkraft==
 
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*2014 plante China zusammen mit Lockheed Martin den Bau eines 30 Kilometer langen '''Unterwasserkraftwerks''', das die gleiche Menge an Strom wie zwei Atomkraftwerke liefern soll. China finanziert eine Machbarkeitsstudie, Baubeginn könnte in zehn Jahren sein.<ref>Welt Online: [http://www.welt.de/wall-street-journal/article126713323/China-plant-die-grosse-Energie-Mauer-im-Meer.html China plant die große Energie-Mauer im Meer] vom 8. April 2014</ref>
 
*2014 plante China zusammen mit Lockheed Martin den Bau eines 30 Kilometer langen '''Unterwasserkraftwerks''', das die gleiche Menge an Strom wie zwei Atomkraftwerke liefern soll. China finanziert eine Machbarkeitsstudie, Baubeginn könnte in zehn Jahren sein.<ref>Welt Online: [http://www.welt.de/wall-street-journal/article126713323/China-plant-die-grosse-Energie-Mauer-im-Meer.html China plant die große Energie-Mauer im Meer] vom 8. April 2014</ref>
 
*Die "Welt Online" stellte am 6. April 2013 verschiedene '''Gezeitenkraftwerke''' in Frankreich, Südkorea und Großbritannien vor und kommentiert: "In den Strömungen der Meere steckt die Energie von 1000 Kernkraftwerken. Die Wasserbewegungen kann die neue Generation von Wellenkraftwerken immer effizienter nutzen, sie liefern Hunderte Megawatt."<ref>Welt Online: [http://www.welt.de/wissenschaft/article115038976/Kraft-der-Gezeiten-liefert-unfassbar-viel-Energie.html Kraft der Gezeiten liefert unfassbar viel Energie] vom 6. April 2013</ref>
 
*Die "Welt Online" stellte am 6. April 2013 verschiedene '''Gezeitenkraftwerke''' in Frankreich, Südkorea und Großbritannien vor und kommentiert: "In den Strömungen der Meere steckt die Energie von 1000 Kernkraftwerken. Die Wasserbewegungen kann die neue Generation von Wellenkraftwerken immer effizienter nutzen, sie liefern Hunderte Megawatt."<ref>Welt Online: [http://www.welt.de/wissenschaft/article115038976/Kraft-der-Gezeiten-liefert-unfassbar-viel-Energie.html Kraft der Gezeiten liefert unfassbar viel Energie] vom 6. April 2013</ref>

Version vom 19. August 2014, 00:11 Uhr

Die Energiewende > Wasserkraft und andere erneuerbare Energien

Wasserkraft

Datei:Made as we are of so much water....jpg

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  • 2014 plante China zusammen mit Lockheed Martin den Bau eines 30 Kilometer langen Unterwasserkraftwerks, das die gleiche Menge an Strom wie zwei Atomkraftwerke liefern soll. China finanziert eine Machbarkeitsstudie, Baubeginn könnte in zehn Jahren sein.[1]
  • Die "Welt Online" stellte am 6. April 2013 verschiedene Gezeitenkraftwerke in Frankreich, Südkorea und Großbritannien vor und kommentiert: "In den Strömungen der Meere steckt die Energie von 1000 Kernkraftwerken. Die Wasserbewegungen kann die neue Generation von Wellenkraftwerken immer effizienter nutzen, sie liefern Hunderte Megawatt."[2]
  • Laut "Welt Online" vom 4. November 2012 plant Frankreich für 2013 die Einrichtung eines Gezeitenkraftwerks vor der Küste der Bretagne unter Wasser: "So wird das erste Gezeitenkraftwerk im offenen Meer vor der Küste von Paimpol-Bréhat mit zunächst vier Turbinen nur eine Testanlage mit bescheidenen 2,2 Megawatt sein. Doch schon damit lässt sich der Strombedarf von bis zu 3000 Haushalten rund ums Jahr verlässlich decken."[3]

Andere Formen der Energieerzeugung

  • Biokraftstoffe aus Abfällen: "In dem ganzen Müll steckt laut einer Studie ein gigantisches Potential: Würden sämtliche verfügbaren Abfälle und Reste in der EU zu Kraftstoffen weiterverarbeitet, ließe sich zwölf Prozent des gesamten Spritbedarfs in Europa decken - und damit im Vergleich zu fossilen Brennstoffen der Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 60 Prozent reduzieren."[4]
  • Nachdem deutschen Forschern eine Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff mit Hilfe von Sonnenlicht gelungen ist, hofft man darauf, dass in der Zukunft Wasserstoff eine ergiebige Energiequelle werden könnte.[5]
  • "Süddeutsche.de" vom 30. Juli 2012: "Etliche Forscher arbeiten daran, Methanol aus Wasserstoff und Kohlendioxid herzustellen. Der einfache Alkohol wäre womöglich ein umweltfreundlicher Treibstoff für Verbrennungsmotoren: Das eingesetzte CO2 könnte aus Kraftwerken abgeschieden werden. Und der Wasserstoff ließe sich womöglich mithilfe von Windstrom herstellen, der gerade nicht ins Netz eingespeist werden kann, weil ein Sturm die Produktion weit über den Bedarf hinaus steigert."[6]
  • "Spiegel Online" vom 20. November 2011: "Schwäbische Heizung: Das erste deutsche Holzgas-Kraftwerk in Ulm soll eine Kleinstadt mit Wärme versorgen. Ein Trick sorgt für eine große Stromausbeute - das Holz wird ins Schwitzen gebracht. Manche Experten sehen die Technologie sogar als Alternative zu Wind- und Sonnenkraft."[7]
  • Laut "Focus Online" vom 14. Dezember 2011 sollen Blockheizkraftwerke mehr gefördert werden: "Kraft-Wärme-Kopplung ist besonders effizient und schont die Umwelt. Die Bundesregierung will solche Anlagen nun begünstigen. Der Gesamtbetrag der Förderung soll aber nicht steigen."[8]
  • Weitere erneuerbare Energien sind Kleinwindanlagen, Flusswärme, Gezeitenkraftwerke, Strom aus Abdampf und Mikrogasturbinen, die in einem Beitrag der "Financial Times Deutschland" im April 2011 vorgestellt wurden.[9]

(Letzte Änderung: 19.08.2014)

Einzelnachweise